History goes digital – ja, selbstverständlich auch!
Die Vergangenheit trifft die Zukunft. Was wie der Anfang eines müden Witzes daherkommt, ist längst Gegenwart und Realität.
Denn auch weit zurückliegende Geschichte lässt sich ganz modern für digitale Formate aufbereiten, wobei sich ganz neue Felder und Möglichkeiten auftun – mit ungewohnten Erzählformen und neuen Distributionskanälen erreicht man damit ganz andere Publika.
Als Autor heisst man dann, habe ich von jungen Wilden gelernt, nicht mehr Historiker oder Texter, sondern «Content Creator» ...!

DER GUTE, ALTE BLOG – spannende Geschichtsinhalte aus der Schweiz präsentiert das nationale Landesmuseum, bei dem ich fleissig mitschreibe.
Hier mitlesen!

ALLES ÜBER EIN AREAL – einst war dort die Landis&Gyr, heute ist es ein neuer Stadtteil:
- zu Gründer Richard Theiler.
- zu den Zählern.
- zum Areal.
- zum Globalen.
- zu den Italienerinnen.
- zum Sozialen.
- zum Freiruum.
- zur Gartenstadt.
- zur Inducta.
Etc., usw.

EINE ART GESCHICHTS-WIKI – die Geschichtsplattform Chamapedia, bei der ich mitgearbeitet habe. Sie hat schon mehr als vier Millionen Zugriffe. Und es werden täglich mehr.

GESCHICHTE IN EINER APP – Der Industrie- und Kulturweg in Kriens.
Dazu mussten wir die reiche Geschichte des Industrieorts app-angepasst aufbereiten.
Weitere digitale Anwendungen von Geschichte:
- In Cham haben wir mit einem Team ein virtuelles Museum für das Areal der einstigen Papierfabrik realisiert, mit Stelen, Videoclips, Geschichten, Bildern und dahinter geschaltetenen Hintergrundinformationen. Hier ist der Zugang dazu.
- In Zug habe ich für den Citybot, eine Stadtführungs-App für die Hosentasche, drei Rundgänge entwickelt und verfasst. Hier gehen punktgenau lockere Geschichten los, mit denen sich trefflich die Stadt entdecken lässt.